Voll geladen

Die Terra 53 CJG von ABB ist eine Ladestation für alle Elektrofahrzeuge. Die typische Ladezeit beträgt zwischen 15 und 30 Minuten. Diese Ladestation ist die ideale Wahl, um Elektro-Fahrzeuge unterwegs in kürzester Zeit aufzuladen.

Ein effizienter Preisvergleich von Ladestrom-Anbietern in Österreich ist fast unmöglich.

Das Preistransparenzgesetz sowie die Preistransparenzverordnung verpflichten alle Tankstellenbetreiber in Österreich, Preisänderungen bei Superbenzin 95 und Dieselkraftstoff zu melden und jeweils umgehend in die neue Preistransparenz-Datenbank einzutragen. Unter www.spritpreisrechner.at können sich die Konsumenten sofort über die aktuellen Diesel- und Benzinpreise informieren.

Bei Ladestrom für Elektroautos ist ein Preisvergleich fast unmöglich. Dafür sorgen unterschiedliche Tarife, ein komplizierter Zugang zu den Ladestationen – wie zum Beispiel die ausschließliche Nutzung mit einer Kundenkarte oder unterschiedliche Steckersysteme – sowie Zusatzkosten wie Garagen- oder Parkgebühren. ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl: „Einmal Vollladen kostet zwischen ca. 0 und 15 Euro – je nachdem, ob man zu Hause lädt oder öffentliche Ladestationen nutzt.“

Schnell ist teuer, langsam ist billig

Je länger die Ladezeit einer Batterie dauert, desto preiswerter ist die Anschaffung der erforderliche Infrastrukur und desto billiger sind die Energiekosten je Ladungsvorgang. An einer CEE-Steckdose kostet eine Teilladung zwischen 0,4 und 2,5 Euro – bei einer Ladezeit mehr als vier Stunden. Eine Schnellladung innerhalb von 30 Minuten kostet zwischen 3,5 und 8 Euro oder ist sogar noch teurer. In der Ladetechnik wird unterschieden zwischen langsam, beschleunigt und Schnellladen. Schukosteckdosen sind mechanisch und thermisch nicht sehr belastbar und sollten eher die Ausnahme als die Regel beim Laden von Elektrofahrzeugen sein. CEE Steckdosen verfügen über eine erhöhte Belastbarkeit und sind für den mehrstündigen Dauerbetrieb besser geeignet als Schuko-Steckdosen. Wer sich ein Elektrofahrzeug anschafft, sollte auf jeden Fall noch in eine eigene Ladestation investieren, die Kosten liegen zwischen 400 und 2.500 Euro. Eine sogenannte „Home Charge ­Device“ hat einen eigenen Stromzähler und liefert Informationen zum Energieverbrauch. Eine spezielle Tarifsteuerung erlaubt das zeitlich geregelte Aufladen der Batterie in den Niedertarif-Zeiten.

Welche E-Tankstellen es mit dem entsprechenden Stecker in der Umgebung gibt, sind im E-Tankstellenfinder auf der Website von Austrian Mobile Power zu finden www.austrian-mobile-power.at 


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